Allgemeine Qualitätskriterien für Olivenöl

Säuregrad

Ein wichtiger Parameter zur Feststellung der Qualität ist der Anteil freier Fettsäuren (gemessen als Ölsäure je 100g). Bei “Nativem Olivenöl Extra” ist der Höchstwert mit 0,8 %  festgelegt, bei nativem Olivenöl mit 2,0 %. Da die Säure alleine kein Qualitätsmerkmal mehr darstellt (es werden viele Öle „künstlich“ entsäuert), darf ab dem 1. 11. 2003 der Gehalt an freien Fettsäuren nur mehr in Zusammenhang mit den sogenannten „K-Werten“ (K232, K270) und den Peroxiden angegeben werden. Diese Werte sagen etwas über den Zustand der Oliven, und die Frische (Oxidationsgrad) des Öls aus. Leider fehlen seit 1.11.2003 diese Angaben für die meisten Olivenölen gänzlich.

Polyphenole

Olivenöl ist reich an Polyphenolen, wobei der Gehalt je nach Qualität des Olivenöls zwischen weit unter 100 mg/l und über 600 mg/l schwanken kann. Die Polyphenole sind der Maßstab bzw. Indikator für die Qualität von Olivenöl schlechthin und sollten bei allen Qualitäts-Olivenölen angeführt werden und wurden immer wieder von Fachgremien von der EU gefordert! Leider werden die Polyphenole derzeit von fast keinem Produzenten angeführt.

Weitere Inhaltsstoffe

Weiterhin enthält Olivenöl viel Vitamin E und Omega-9 Fettsäuren für einen guten Kreislauf, Cholesterin senkende Sterole, Gefäß schützende Polyphenole, Herz schützendes Squalen, Herz verstärkendes Co-Q10, vitalisierendes Chlorophyll und Lezithin für gute kognitive Funktionen.

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Olivenöl

Mediterrane Kost ist gut für das Herz. Olivenöl ist neben Rotwein ein Grundpfeiler dieser Ernährung. Die im Olivenöl reichlich enthaltenen einfach ungesättigten Fettsäuren wirken sich positiv auf die Blutfettwerte aus. Dies geschieht im Zusammenspiel mit anderen wichtigen Inhaltsstoffen. Deshalb ist es wichtig Olivenöl von bester Qualität zu genießen.

Die Olivenöle bei BestVita entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen und tragen die echte Bezeichnung „Natives Olivenöl Extra“. Alle Olivenöle haben überdurchschnittliche Analysewerte und werden ausschließlich durch mechanische erste kalte Pressung bei maximal 27°C gewonnen. Viele der Öle haben internationale Preise gewonnen. Die Olivenöle haben einen hervorragendem Geschmack, beste Analysewerte und einem Höchstgehalt an gesundheitsfördernden Stoffen für eine gesunde Ernährung. Angaben über die Herkunft und den Produzenten, Olivensorte, Jahrgang, analytische Werte wie Säure, Polyphenole, Vitamin E und Peroxyde, etc. sind selbstverständlich.

Olivenöl gilt heute als das am meisten gefälschte Lebensmittel in der Europäischen Union! Nach der EU-Verordnung dürften maximal 5% des im Verkehr befindlichen Olivenöls von der Qualitätsstufe „Natives Olivenöl Extra“ sein. Die Situation in den Regalen der Supermärkte/ Discounter zeigt jedoch ein komplett anderes Bild, nämlich einen Anteil von 5% an Ölen, die nicht der höchsten Qualitätsstufe entsprechen und 95 % Olivenöle, die als „Natives Olivenöl Extra“ deklariert werden ohne dies mit den dafür nötigen Analysewerten nachweisen zu können.

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Weitere, interessante Info’s zu Matcha gibt es auf der neuen Infoseite:

www.matcha-grüntee.de

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Dem Granatapfel werden wundersame Wirkungen nachgesagt. So soll er Prostata- und Brustkrebs bremsen, Herz-Kreislauf-Beschwerden lindern, den Blutdruck senken und sogar anti-entzündlich wirken. Es gibt sogar wissenschaftliche Studien, die diese Heilwirkungen bestätigen.

Prostatakrebs-Patienten können offenbar ihren PSA-Wert wesentlich länger stabil halten, wenn sie täglich ein Glas Granatapfelsaft trinken. In einer US-Studie verlängerte das Getränk den Zeitraum, in dem sich der Wert des Prostata-spezifischen Antigens (PSA) verdoppelte, um 39 Monate auf die vierfache Zeit.

Der PSA-Wert gilt als der wichtigste Verlaufsindikator bei Prostatakrebs. Je langsamer der PSA-Wert steigt, desto besser die Prognose und Lebenserwartung. Alle Patienten der Studie hatten trotz vorheriger Operation oder Bestrahlung wieder steigende PSA-Werte, was ein Fortschreiten der Krankheit bedeutet. Während vor dem Verzehr des Granatapfelsaftes die durchschnittliche Verdoppelungszeit des PSA-Wertes bei etwa 15 Monaten lag, verlängerte der tägliche Konsum von einem Glas Granatapfelsaft die Spanne auf 54 Monate, berichtete im Juli 2006 das Team um Allan Pantuck von der University of California in Los Angeles im Journal “Clinical Cancer Research”.

Dies sei zwar keine Heilung, der Saft habe aber offenbar großen Einfluss auf das Tumorwachstum, betont Studienleiter Pantuck. Ähnliche Effekte konnten bereits in zahlreichen früheren Studien nachgewiesen werden, doch dies war die erste Phase-II-Studie, die die krebshemmende Wirkung sehr eindrucksvoll an Krebskranken aufzeigte. Das Getränk schlug bei über 80 Prozent der 48 Teilnehmer an.

Im Rahmen eines größeren Forschungsprojekts (Kim, Lansky und Kollegen, 2002) zeigte sich, dass die die Polyphenole des Granatapfels auch eine antiöstrogene Wirkung haben. Dieser Effekt war am deutlichsten in seiner fermentierten Form. Und es zeigte sich auch, dass der Granatapfel in der Lage ist, das Schlüsselenzym Aromatase zu blockieren und so die Östrogensynthese im Fettgewebe zu senken. Neben der antioxidativen Wirkung der Polyphenole waren es die antiöstrogene Wirkung, die sich so wirkungsvoll gegen Brustkrebs erwies. Der Granatapfel wirkt sowohl als schwaches pflanzliches Östrogen und lindert dadurch Wechseljahresbeschwerden als auch antiöstrogen und schützt so vor Brustkrebs.

Zum Granatapfel sollen in den letzten Jahren über 150 positive wissenschaftliche Studien in anerkannten Fachzeitschriften veröffentlicht worden sein. Danach bekämpft der Granatapfelsaft Herz-Kreislauf-Erkrankungen und senkt den Blutdruck. In einer kontrollierten Doppel-Blind Studie an 45 Teilnehmern mit Koronarer Herzkrankheit konnte z. B. bereits nach 3 Monaten eine um 17 Prozent verbesserte Durchblutung des Herzmuskels festgestellt werden. Die Zahl der Angina-Pectoris-Anfälle halbierte sich.

Der Saft soll auch anti-entzündlich wirken, was insbesondere Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern kann. Er kann wirkungsvoll die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen und – wenn die Mutter in der Schwangerschaft Granatapfelsaft trinkt – schützt er Neugeborene vor Gehirnschäden.

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Der Granatapfel ist eine der ältesten Kultur- und Gesundheitsfrüchte der Menschheit. Von der Antike bis ins Mittelalter war er Symbol der Unsterblichkeit und Fruchtbarkeit und galt in vielen Kulturen als heilig. Der Paradiesapfel – wie er im Altdeutschen heißt – soll schon als Baum des Lebens im Paradies gestanden sein.

Zu kaum einer anderen Frucht sind in den letzten Jahren mehr positive wissenschaftliche Untersuchungen veröffentlicht worden.
Granatäpfel zeichnen sich durch einen hohen Gehalt bioaktiver Inhaltsstoffe aus. Der Granatapfel enthält größere Mengen Flavonoide wie Anthocyane und Quercetin, Polyphenole vor allem Ellagitannine wie Punicalagin sowie Phenolsäuren wie Ellagsäure und Gallussäure mit wichtigen Funktionen für die Zellregulation. Er ist reich an Kalium und enthält unter anderem Vitamin C, Calcium und Eisen.
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Matcha-Eis / Matcha-Rezept

Für 4 Portionen benötigen Sie

250 ml Sahne
250 ml Milch
90 g Zucker
1/2 Prise Salz
7-9 g Matcha (je nach Geschmackswunsch)

Und so einfach geht’s: Alles verrühren und so lange mischen bis sich alles aufgelöst hat, natürlich auch der Zucker!

Danach alles in die Eismaschine packen und 30-40 min frieren lassen. Danach noch mal für ca. 60 min noch mal in die Tiefkühltruhe und fertig ist das leckere Eis.

Wenn keine Eismaschine zur Hand ist, dann muss es eben auch in der Tiefkühltruhe funktionieren. :-) Dann dauert’s zwar etwas länger und bitte immer alle 15-45 min mal rühren, damit es schön cremig wird, aber dann klappt’s auch.

Der Matcha Geschmack ist sehr intensiv, also am Besten erstmal langsam anfangen und dann steigern!

Und dann das gesunde Matcha-Eis genießen!

3 Kommentare
  • Nicole

    Sensationell! Ich habe es mit 8g Matcha gemacht. Am Besten genau abwiegen, weil der Geschmack intensiv ist.
  • Marie B.

    Ich habe das Rezept auch schon mal gehört und im Sommer gemacht. Fantastisch! Und ich werde es jetzt auch im Winter als Nachtisch wieder machen. :-)
    Und mal abgesehen von den Kalorien ist Matcha ja auch gesund. :-)
  • Renate

    Ich kannte das Rezept so ähnlich und hab's schon mal ausprobiert und es war total lecker! Ich kann es nur weiter empfehlen!
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HONIG mit wissenschaftlich nachgewiesener Aktivität! Die positiven Eigenschaften von Honig sind schon 1550 vor Christus von den alten Ägyptern erkannt worden. „Normaler“ Honig enthält Wasserstoffperoxid, ein Stoff, der dadurch entsteht, dass die Bienen den Pollen nach der “Ernte” mit dem Speichel das Enzym Glucose Oxidase beimischen. Es wird bei der Auflösung des Honigs in Flüssigkeiten wie Wasser (oder Körperflüssigkeiten) freigesetzt.

Honig, der überwiegend aus Manuka gewonnen wird, enthält daneben aber eine Vielzahl von teilweise noch unbekannten Inhaltsstoffen, die erst in jüngerer Zeit erforscht werden konnten. An der Universität in Dresden wurden Forschungen mit Manukahonig des Herstellers Manuka Health durchgeführt, die zu erstaunlichen Ergebnissen führten. Professor Henle und sein Team setzten die Arbeit des inzwischen pensionierten Professor Molan von der Waikato-Universität in Neuseeland erfolgreich fort: Sie entdeckten den Inhaltstoff Methylglyoxal, der in Manukahonig mehrere hundert Male stärker vorkommt als in herkömmlichen Blütenhonigen. Methylglyoxal wirkt stark antibakteriell.

Seit der Entdeckung des zentralen Wirkstoffes ist das Thema Manukahonig in aller Munde. Im Gegensatz zu dem mancherorts schon erhältlichen “Medihoney” (gammabestrahlter Honig als Tubenprodukt zur Wundbehandlung) handelt es sich bei Honig von Manuka Health um reine Naturprodukte ohne jede Manipulation, die bisher jeder Prüfung standgehalten haben. Frei von Zusatzstoffen und Rückständen von Antibiotika oder Pestiziden repräsentieren sie die Kraft der neuseeländischen Natur. Die Maori in Neuseeland schätzen diesen Honig seit Jahrhunderten wegen seiner besonderen, wohltuenden Eigenschaften.

Wichtig: Beachten Sie bitte beim Kauf von Manuka-Honig, dass nicht alle angebotenen Sorten die gleiche Qualität aufweisen. Einfacher (nicht zertifizierter) Manukahonig kann unter Umständen nicht besser sein als normaler Blütenhonig. Der Preis des Honigs richtet sich in der Regel nach seiner Qualität – die maßgeblich auf dem Gehalt des Wirkstoffs Methyglyoxal basiert. Manuka-Honige aus dem Haus Manuka Health werden nach einem in Zusammenarbeit mit der TU Dresden entwickelten Verfahren zertifiziert: MGO™ bezeichnet die Konzentration des starken Wirkstoffs Methylglyoxal pro Kilogramm. So sind zum Beispiel in einem Manuka-Honig mit der Bezeichnung „MGO™ 400+“ 400mg Methyglyoxal pro kg oder mehr enthalten.

Grundsätzlich spielen bei Qualitätsaspekten von Honig auch der jeweilige Standort (Boden, Pflanzenwuchs) und saisonale Einflüsse eine Rolle. Da dem Honig keinerlei künstliche Wirkstoffe beigemischt werden, wird jede Charge sorgsam geprüft und zertifiziert.

Manuka Health produziert eine Reihe von Manuka-Honigsorten verschiedener Stärke und Wirksamkeit. Achten Sie also bitte auf die jeweiligen Qualitätsmerkmale “MGO™“ oder “UMF“ (die letztgenannte Bezeichnung werden Sie auf einigen Gläsern noch vorfinden). Beides sind weltweit geschützte Warenzeichen, die nur zertifizierte Manuka-Honige aus Neuseeland tragen dürfen.

Hochaktiven Manukahonig finden Sie inzwischen auch in einigen wertvollen Mischprodukten! (das Futter der Bienenköniginnen) bietet auch dem Menschen wertvolle Aufbau- und Abwehrstoffe zur Stärkung des allgemeinen Wohlbefindens.

Geleé Royal

Rewarewa-Honig bekämpft mit seiner antioxidativen Wirkung so genannte „Freie Radikale“. Diese ungesättigten Moleküle mit einer ungeraden Zahl von Elektronen wie Ozon (= O3) greifen die gesunden Zellen im Körper an und lösen Kettenreaktionen aus. Sie können von außen auf den Körper einwirken, entstehen aber auch im Körper, z. B. bei der Zellteilung. Sie sind für vorschnelles Altern und zahlreiche Krankheiten wie Krebs, Parkinson und Gefäßerkrankungen verantwortlich. Manuka Health verwendet aktiven Rewarewa-Honig in dem Mischhonig Manukahonig/Rewarewa Blend MGO 30+, der die antibakteriellen Eigenschaften des Manuka in idealer Weise mit den antioxidativen Eigenschaften des Rewarewa kombiniert und daher als hervorragendes Mittel zu Vorbeugung im Winter, bei schlechtem Wetter und bei Ansteckungsgefahr geeignet ist.

Manuka Honig erhalten Sie bei BestVita. http://www.bestvita.de/Honig/Manukahonig/

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Liebhaber des Lifestyle-Getränks können sich nun guten Gewissens bis zu fünf Tassen täglich schmecken lassen! Grund für den Sinneswandel: Wissenschaftliche Studien beweisen einen gesundheitsförderlichen Effekt von in Kaffee enthaltenen sekundären Pflanzenstoffen, den Polyphenolen. Grund hierfür ist die sogenannte Chlorogensäure – die wichtigste antioxidative Substanz in Kaffee. Darüber hinaus enthält das Lieblingsgetränk der Deutschen einen Stoff namens N-Methylpyridinium, der die freien Radikale ebenfalls unschädlich macht.

Industrielle Röster verwenden oft das sogenannte kostengünstige und schnelle Wirbelstromverfahren, bei dem der Kaffee binnen 60 Sekunden bei mehr als 400°C geröstet wird. Dabei findet keine gleichmäßige Durchröstung statt.
Die Bohnen sind außen zu dunkel und innen noch nicht durchgeröstet. Dies führt dazu, daß der Kaffee eine stark säuerliche Note bekommt, welche häufig durch die Zugabe des (in kleinen Mengen) nicht deklarationspflichtigen Stoffes Natriumdicarbonat neutralisiert wird. Zudem kommt es bei Rösttemperaturen von deutlich mehr als 200°C (400-500°C) verstärkt zur Bildung des als kanzerogen (krebserregend) geltenden Stoffes Acrylamid. Dabei werden auch die empfindlichen Chlorogensäuren zum größten Teil zerstört.

Die lange und schonende Röstung des Herstellers MariaSole (bis zu 30 Minuten bei ca. 205°C) garantiert einen hohen Gehalt an Antioxidantien. Dies ist um ein Vielfaches länger und schonender als die Röstdauer der meisten Mitbewerber.

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Die Königin japanischer grüner Tee Sorten mit hohem Gehalt an EGCG

Matcha ist eine der ältesten Teesorten Japans, die Königin des Grüntee. Seit mehr als 800 Jahren wird Matcha von Zen-buddhistischen Mönchen zur Meditation verwendet. Nur wenige Dutzend Teebauern besitzen die komplexe Kenntnis, diesen Tee herzustellen. Die Teeblätter wachsen langsam in Schattenplantagen heran, anschließend werden die frisch getrockneten Blätter in Granitsteinmühlen langsam zu einem feinen, jade-grünen Pulver vermahlen. Dabei werden nur die Blattgewebeteilchen ohne Stengel und Blattrippen vermahlen. Wir bieten ihnen nur die beste und höchste Bio-Qualität an. Ein gesunder Tee für den täglichen Genuss. Zum Trinken wird er mit Wasser übergossen und mit einem Bambusbesen aufgeschlagen.

Anders als bei normalen Blättertees, bei denen nur die wasserlöslichen Inhaltsstoffe aufgenommen werden können, werden mit dem Genuss von Matcha das gesamte Teeblatt mit den gesamten Inhaltsstoffen zu 100% aufgenommen. So kann Matcha rund 10 bis 15 mal mehr Inhaltsstoffe aufweisen als alle anderen herkömmlichen Grüner Tee Sorten und ist besonders reich an Antioxidantien.

Hoher Gehalt an EGCG

EGCG (Epigallocatechingallat) ist ein Antioxidant und Katechin, das zur Untergruppe (Flavonoide) der Polyphenole zählt. Es macht bis zu 30% der Trockenmasse eines Grüntees aus und hat viele positive Effekte für die Gesundheit. In vielen Lebensmitteln sind Katechine und andere Flavonoide enthalten, so zum Beispiel in Äpfeln, Aprikosen, Trauben, Schokolade und Rotwein. Matcha weist einen EGCG-Wert von 70mg pro Gramm auf. Das ist 10-15 mal mehr als in anderen Sorten. Er liefert somit einen wertvollen Beitrag zur gesunden Ernährung.

Zum Trinken wird er mit Wasser übergossen und mit einem Bambusbesen aufgeschlagen.

Hier finden Sie weitere Informationen: http://www.bestvita.de/Tee-Teezubehoer/Matcha/

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Wir freuen uns, dass nun der BestVita Blog gelauncht ist. Danke an die enviteon GmbH! (www.enviteon.com)
Hier lesen Sie zukünftig alles rund um gesunde Ernährung, Genuss und Gesundheitsstoffe, viel Spaß! BestVita erreichen Sie natürlich über www.BestVita.de

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