Archiv für die Kategorie „Honig“

Bereits die BILD Zeitung empfahl letztes Jahr als Hausmittel dreimal täglich einen Teelöffel Manuka bei Halsschmerzen im Mund zu zergehen lassen. Und nun hatte der beliebte Manuka Honig seinen „großen Auftritt“ in der Zeitschrift „Bild der Frau“ (Ausgabe vom 21.09.2012) mit tollen Anwednungstipps.

Damit ist er nun noch bekannter und gefragt wie nie.

Die positiven Eigenschaften von Honig sind schon 1550 vor Christus von den alten Ägyptern erkannt worden. „Normaler“ Honig enthält Wasserstoffperoxid, ein Stoff, der dadurch entsteht, dass die Bienen den Pollen nach der „Ernte“ mit dem Speichel das Enzym Glucose Oxidase beimischen. Es wird bei der Auflösung des Honigs in Flüssigkeiten wie Wasser (oder Körperflüssigkeiten) freigesetzt.

Honig, der überwiegend aus Manuka gewonnen wird, enthält daneben aber eine Vielzahl von teilweise noch unbekannten Inhaltsstoffen, die erst in jüngerer Zeit erforscht werden konnten. Der Manukastrauch hat seine Heimat in den entlegenen Bergregionen Neuseelands. Manuka ist äußerst Widerstandsfähig und wächst auch unter schwierigsten Bedingungen. Neuseeland ist bekannt für seine einzigartige und unverdorbene Landschaft. Saubere Luft, klares Wasser und ein gemäßigtes, maritimes Klima sind ein Garant für Honige von höchster Qualität!

Hier der Artikel:

Cover Bild der Frau Manuka-Honig-Sep 2012

 

Doppelseite Bild der Frau Manuka-Honig-Sep 2012

 

 

 

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Ein Tipp zum abnehmen?
Gesund durch den Winter?
Dem Körper einfach etwas Gutes tun?

Gerne! Mit unserem Ingwerwasser-Rezept!

Die Wurzel der Ingwerpflanze hat ganz besondere Eigenschaften und ist in vielerlei Hinsicht gesund, bzw. gesundheitsfördernd. Die Ingwerwurzel enthält viel Vitamin C und hilft damit besonders bei Erkältungen. Außerdem hemmt die Wurzel die Blutgerinnung und schützt vor Herzinfarkten. Antibakteriell, blutdrucksenkend, beruhigend, harntreibend, entzündungshemmend, antirheumatisch und schleimlösend wirkt Ingwer, weil er über 22 ätherische Öle verfügt! Auch schützt er bei Blähungen und Durchfall. Eine echte Jungwurzel ist Ingwer, weil er pflanzliche Hormonstoffe enthält, die unsere Zellen jung halten. Diese Phytohormone kurbeln die Produktion körpereigener Hormone an, die uns vor frühzeitigem Altern schützen. Man sagt das Ingwer deshalb ein besonderer Jungmacher für alle Menschen über 40 ist. Zu den weiteren Eigenschaften der „Superwurzel“ gehört auch, dass sie ein gutes Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen ist sowie eine Verbesserung von Kopfschmerzen und rheumatischen Gelenkbeschwerden ist. Interessant ist außerdem, dass Ingwer bei Stress hilft. Die Inhaltsstoffe der Ingwerwurzel sollen sich tatsächlich positiv beim Burnout-Syndrom auswirken. Der Stoffwechsel wird natürlich auch unterstützt und last but not least und gerade jetzt in der kalten Jahreszeit perfekt: Ingwer liefert uns von innen her Wärme.

Die Ingwerwurzel hat tatsächlich unglaublich viele gute Eigenschaften und man kann seinem Körper damit viel Gutes tun. Hier unser Rezept-Tipp Ingwerwasser:

Einige Scheiben Ingwer in ein großes Glas (am Besten 0,4l) füllen und mit kochendem Wasser übergießen. Das Wasser dann in Ruhe ziehen lassen. 30-60 Min. sind perfekt. Umso länger umso schärfer, aber auch umso hilfreicher! Wenn das Wasser fertig gezogen ist, die Ingwerscheiben heraus nehmen und einen Teelöffel Manukahonig MGO 30+ dazu mischen. Manukahonig unterstützt das Immunsystem und ist deshalb das absolute i-Tüpfelchen für dieses Gesundheitsgetränk. Dann noch einen Schuss Zitronensaft dazu und nun das Ingwerwasser genießen.

Tipp: Bei einer Erkältung/ Grippe am Besten einfach die Manuka-Aktivität erhöhen. Z.B. Manukahonig MGO 250+ oder Manukahonig MGO 400+.

Manukahonig erhalten Sie unter http://www.bestvita.de/Honig/Manukahonig/
Weitere Eigenschaften von Manukahonig finden Sie unter http://blog.bestvita.de/kategorie/honig/

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Was ist eigentlich so gesund an Manuka Honig?

Manuka Honig scheint in zu sein. Immer mehr taucht er in Fernsehberichten auf, immer mehr in Zeitungsberichten, auch kleine Mengen tauchen in Salben auf, welche man in Apotheken kaufen kann, aber was genau bewirkt Manuka Honig eigentlich? Er besitzt eine wissenschaftlich nachgewiesene antibakterielle Wirkung. Der hohe Gehalt an Methylglyoxal ist für die antibakterielle Wirkung verantwortlich.

Manuka Honig als Heilmittel für die Gesundheit, hier einige Beispiele:

Manuka Honig bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum:

Um einen bakteriellen Infekt im Mund- und Rachenraum los zu werden, ist das Einnehmen von purem Manuka Honig die einfachste Variante. Drei mal täglich einen Teelöffel Manuka Honig einnehmen und langsam auf der Zunge zergehen lassen. Den Honig so lange wie möglich im Mund behalten und dann langsam schlucken. Den letzten Löffel am Besten vor dem zu Bett gehen einnehmen, damit der Honig über nacht wirken kann.

Manuka Honig bei Magen- und Darmproblemen:

Sogar gegen eine Infektion mit Helicobacter pylori, dies sind die Erreger des Magengeschwürs, kann Manuka Honig helfen. Dazu sollte man einen hoch konzentrierten Manuka Honig drei Mal täglich einen Teelöffel pur essen oder in warmem Wasser aufgelöst trinken.

Manuka Honig bei Schnupfen

Am einfachsten ist es die Naseninnenwände mit einem Wattestäbchen mit Manuka Honig einzureiben. Am Besten auch vor dem zu Bett gehen, damit der Honig über Nacht seine Wirkung entfalten kann.

Manuka Honig bei Infekten der Harnwege/ Blasenentzündung:

Auch hier empfiehlt es sich drei Mal täglich einen Teelöffel Manuka Honig zu schlucken oder diesen in Ihrem Tee aufzulösen.

Manuka Honig hat ein sehr breites Anwendungsgebiet und ich werde immer wieder Informationen und Anwendungsbereiche einstellen. http://www.bestvita.de/Honig/Manukahonig/

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HONIG mit wissenschaftlich nachgewiesener Aktivität! Die positiven Eigenschaften von Honig sind schon 1550 vor Christus von den alten Ägyptern erkannt worden. „Normaler“ Honig enthält Wasserstoffperoxid, ein Stoff, der dadurch entsteht, dass die Bienen den Pollen nach der „Ernte“ mit dem Speichel das Enzym Glucose Oxidase beimischen. Es wird bei der Auflösung des Honigs in Flüssigkeiten wie Wasser (oder Körperflüssigkeiten) freigesetzt.

Honig, der überwiegend aus Manuka gewonnen wird, enthält daneben aber eine Vielzahl von teilweise noch unbekannten Inhaltsstoffen, die erst in jüngerer Zeit erforscht werden konnten. An der Universität in Dresden wurden Forschungen mit Manukahonig des Herstellers Manuka Health durchgeführt, die zu erstaunlichen Ergebnissen führten. Professor Henle und sein Team setzten die Arbeit des inzwischen pensionierten Professor Molan von der Waikato-Universität in Neuseeland erfolgreich fort: Sie entdeckten den Inhaltstoff Methylglyoxal, der in Manukahonig mehrere hundert Male stärker vorkommt als in herkömmlichen Blütenhonigen. Methylglyoxal wirkt stark antibakteriell.

Seit der Entdeckung des zentralen Wirkstoffes ist das Thema Manukahonig in aller Munde. Im Gegensatz zu dem mancherorts schon erhältlichen „Medihoney“ (gammabestrahlter Honig als Tubenprodukt zur Wundbehandlung) handelt es sich bei Honig von Manuka Health um reine Naturprodukte ohne jede Manipulation, die bisher jeder Prüfung standgehalten haben. Frei von Zusatzstoffen und Rückständen von Antibiotika oder Pestiziden repräsentieren sie die Kraft der neuseeländischen Natur. Die Maori in Neuseeland schätzen diesen Honig seit Jahrhunderten wegen seiner besonderen, wohltuenden Eigenschaften.

Wichtig: Beachten Sie bitte beim Kauf von Manuka-Honig, dass nicht alle angebotenen Sorten die gleiche Qualität aufweisen. Einfacher (nicht zertifizierter) Manukahonig kann unter Umständen nicht besser sein als normaler Blütenhonig. Der Preis des Honigs richtet sich in der Regel nach seiner Qualität – die maßgeblich auf dem Gehalt des Wirkstoffs Methyglyoxal basiert. Manuka-Honige aus dem Haus Manuka Health werden nach einem in Zusammenarbeit mit der TU Dresden entwickelten Verfahren zertifiziert: MGO™ bezeichnet die Konzentration des starken Wirkstoffs Methylglyoxal pro Kilogramm. So sind zum Beispiel in einem Manuka-Honig mit der Bezeichnung „MGO™ 400+“ 400mg Methyglyoxal pro kg oder mehr enthalten.

Grundsätzlich spielen bei Qualitätsaspekten von Honig auch der jeweilige Standort (Boden, Pflanzenwuchs) und saisonale Einflüsse eine Rolle. Da dem Honig keinerlei künstliche Wirkstoffe beigemischt werden, wird jede Charge sorgsam geprüft und zertifiziert.

Manuka Health produziert eine Reihe von Manuka-Honigsorten verschiedener Stärke und Wirksamkeit. Achten Sie also bitte auf die jeweiligen Qualitätsmerkmale „MGO™“ oder “UMF“ (die letztgenannte Bezeichnung werden Sie auf einigen Gläsern noch vorfinden). Beides sind weltweit geschützte Warenzeichen, die nur zertifizierte Manuka-Honige aus Neuseeland tragen dürfen.

Hochaktiven Manukahonig finden Sie inzwischen auch in einigen wertvollen Mischprodukten! (das Futter der Bienenköniginnen) bietet auch dem Menschen wertvolle Aufbau- und Abwehrstoffe zur Stärkung des allgemeinen Wohlbefindens.

Geleé Royal

Rewarewa-Honig bekämpft mit seiner antioxidativen Wirkung so genannte „Freie Radikale“. Diese ungesättigten Moleküle mit einer ungeraden Zahl von Elektronen wie Ozon (= O3) greifen die gesunden Zellen im Körper an und lösen Kettenreaktionen aus. Sie können von außen auf den Körper einwirken, entstehen aber auch im Körper, z. B. bei der Zellteilung. Sie sind für vorschnelles Altern und zahlreiche Krankheiten wie Krebs, Parkinson und Gefäßerkrankungen verantwortlich. Manuka Health verwendet aktiven Rewarewa-Honig in dem Mischhonig Manukahonig/Rewarewa Blend MGO 30+, der die antibakteriellen Eigenschaften des Manuka in idealer Weise mit den antioxidativen Eigenschaften des Rewarewa kombiniert und daher als hervorragendes Mittel zu Vorbeugung im Winter, bei schlechtem Wetter und bei Ansteckungsgefahr geeignet ist.

Manuka Honig erhalten Sie bei BestVita. http://www.bestvita.de/Honig/Manukahonig/

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