Archiv für November 2010

Tannat – was ist das eigentlich?

Tannat ist eine spezielle Rebsorte, die im Weinanbaugebiet Madiran in Südwestfrankreich angebaut wird und seit der Veröffentlichung der Forschungsergebnisse von Roger Corder in der Wissenschaftszeitschrift Nature (Band 444, Seite 566) als gesündester Rotwein überhaupt gilt. Tannat erbringt einen tiefdunklen, tanninreichen und extrem langlebigen Rotwein, der nach frühestens 12 Monaten Faßlagerung vermarktet werden kann. Das klassische Keltern (Gärung mit Schalen und Kernen von drei bis vier Wochen) erbringt dabei die höchsten Werte an Procyanidinen und Resveratrol, die sich als vorbeugend bei Krebs, Herz- und Kreislauferkrankungen sowie als Radikalfänger erwiesen haben. Wegen des hohen natürlichen Gehalts verbunden mit der restlosen Extraktion enthält dieser Wein gut viermal soviel Procyanidin wie alle anderen getesteten Rotweine – insbesondere auch die meist nur sehr kurz gekelterten Tannat-Weinen aus Uruguay. Gegenüber Weißwein besitzt Tannatwein rund 24 mal soviel Procyanidin. In Tannatwein aus dem Madiran wurden bis zu 2.000mg Resveratrol pro Liter festgestellt. Das ist zwanzigmal mehr als in anderen Rotweinsorten und über fünfzigmal mehr als in Traubensaft. Der mit Abstand bekannteste Winzer der Region ist Alain Brumont mit seinen Weingütern Château Montus und Château Bouscassé.

Schreiben Sie den ersten Kommentar

Was ist eigentlich so gesund an Manuka Honig?

Manuka Honig scheint in zu sein. Immer mehr taucht er in Fernsehberichten auf, immer mehr in Zeitungsberichten, auch kleine Mengen tauchen in Salben auf, welche man in Apotheken kaufen kann, aber was genau bewirkt Manuka Honig eigentlich? Er besitzt eine wissenschaftlich nachgewiesene antibakterielle Wirkung. Der hohe Gehalt an Methylglyoxal ist für die antibakterielle Wirkung verantwortlich.

Manuka Honig als Heilmittel für die Gesundheit, hier einige Beispiele:

Manuka Honig bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum:

Um einen bakteriellen Infekt im Mund- und Rachenraum los zu werden, ist das Einnehmen von purem Manuka Honig die einfachste Variante. Drei mal täglich einen Teelöffel Manuka Honig einnehmen und langsam auf der Zunge zergehen lassen. Den Honig so lange wie möglich im Mund behalten und dann langsam schlucken. Den letzten Löffel am Besten vor dem zu Bett gehen einnehmen, damit der Honig über nacht wirken kann.

Manuka Honig bei Magen- und Darmproblemen:

Sogar gegen eine Infektion mit Helicobacter pylori, dies sind die Erreger des Magengeschwürs, kann Manuka Honig helfen. Dazu sollte man einen hoch konzentrierten Manuka Honig drei Mal täglich einen Teelöffel pur essen oder in warmem Wasser aufgelöst trinken.

Manuka Honig bei Schnupfen

Am einfachsten ist es die Naseninnenwände mit einem Wattestäbchen mit Manuka Honig einzureiben. Am Besten auch vor dem zu Bett gehen, damit der Honig über Nacht seine Wirkung entfalten kann.

Manuka Honig bei Infekten der Harnwege/ Blasenentzündung:

Auch hier empfiehlt es sich drei Mal täglich einen Teelöffel Manuka Honig zu schlucken oder diesen in Ihrem Tee aufzulösen.

Manuka Honig hat ein sehr breites Anwendungsgebiet und ich werde immer wieder Informationen und Anwendungsbereiche einstellen. http://www.bestvita.de/Honig/Manukahonig/

Schreiben Sie den ersten Kommentar
Traubenkerne: Urkaft und Überlebenskünstler dank einem Antioxidanz der Extraklasse. Das macht es zum Powerpaket mit Sonderstellung. Es enthält mehr OPC als jede andere Frucht. In Traubenkernprodukten steckt das Super-Antioxidanz OPC. OPC neutralisiert im Laborversuch Freie Radikale (aggressive Sauerstoffmoleküle).
OPC (Oligomeres Proanthocyanidin – Procyanidin) ist ein natürlicher Stoff aus der Familie der Polyphenole, der in vielen Früchten vorkommt, aber nur im Traubenkern grammweise pro Kilo! OPC gilt als Super-Antioxidanz, das in Laborversuchen bis zu 18-mal so effektiv ist wie das Vitamin C. OPC sind möglicherweise Katalysatoren, die die positiven Wirkungen von Vitamin A, C und E verstärken können. Sie passieren auch die Blut-Hirn-Schranke.

Seit seiner Entdeckung und Erforschung vor ca. 50 Jahren durch den französischen Wissenschaftler Prof. Jacques Masquelier, hat OPC aus dem Traubenkern in vielen Forschungsvorhaben außergewöhnliche Wirkung bewiesen. Es gilt heute auch für viele Feinschmecker als eine optimale Ernährung und als ideale Verbindung von Genuss und Gesundheit.

Traubenkernprodukte sind z.B. Traubenkernöl, Traubenkernpesto, Traubenkernnudeln, Traubenkernmehl und auch Traubenkernbrot. Schauen Sie doch mal hier http://www.bestvita.de/OPC-Traubenkern/

Schreiben Sie den ersten Kommentar

Selen hat viele positive Eigenschaften. Viel Gutes wird Selen zugesprochen. So kann das Spurenelement Selen den Kampf gegen Krebs unterstützen, kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen positiv beeinflussen. Selen wird aber auch bei gestörter Immunabwehr eingesetzt oder bei akuten oder chronischen Infektionen. Selen spielt aber auch eine wichtige Rolle bei der Produktion der Schilddrüsenhormone, genauer bei der „Aktivierung“ von Thyroxin (T4) zu Triiodthyronin (T3).

Wichtig ist also den Selenbedarf gedeckt zu halten und oft kommt dieser zu kurz. Dabei ist es eigentlich ganz einfach! Wussten Sie nämlich das Paranüsse mit die ergiebigste natürliche Selenquelle ist? Mit 2-3 Paranusskernen kann man seinen täglichen Bedarf an gut bioverfügbarem Selen decken.

Paranüsse erhalten Sie unter http://www.bestvita.de/Weitere-Spezialitaeten/Nuesse—Saaten/Paranusskerne.html

Schreiben Sie den ersten Kommentar

Bei der Ölkur oder dem Ölziehen handelt es sich um eine alternativmedizinische Methode um sich Giftstoffen zu entledigen. Dabei sollen Krankheiten geheilt oder gelindert werden und der Körper soll sich dabei entgiften.
Hauptsächlich wird die Kur bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Hautproblemen, Rheuma, Blasen- und Nierenleiden und Athrose angewendet.

Am Besten direkt nach dem Aufstehen einen Esslöffel Olivenöl in der Mund nehmen und ca. 15-20 min im Mund lassen. Danach das Öl unbedingt ausspucken und den Mund ausspülen. Es bietet sich an, solch eine Kur für 1-2 Wochen zu machen.
Manchmal wird die Kur auch mit Sonnenblumenöl, Sesamöl oder anderen Pflanzenölen empfohlen.

Schreiben Sie den ersten Kommentar

Allgemeine Qualitätskriterien für Olivenöl

Säuregrad

Ein wichtiger Parameter zur Feststellung der Qualität ist der Anteil freier Fettsäuren (gemessen als Ölsäure je 100g). Bei „Nativem Olivenöl Extra“ ist der Höchstwert mit 0,8 %  festgelegt, bei nativem Olivenöl mit 2,0 %. Da die Säure alleine kein Qualitätsmerkmal mehr darstellt (es werden viele Öle „künstlich“ entsäuert), darf ab dem 1. 11. 2003 der Gehalt an freien Fettsäuren nur mehr in Zusammenhang mit den sogenannten „K-Werten“ (K232, K270) und den Peroxiden angegeben werden. Diese Werte sagen etwas über den Zustand der Oliven, und die Frische (Oxidationsgrad) des Öls aus. Leider fehlen seit 1.11.2003 diese Angaben für die meisten Olivenölen gänzlich.

Polyphenole

Olivenöl ist reich an Polyphenolen, wobei der Gehalt je nach Qualität des Olivenöls zwischen weit unter 100 mg/l und über 600 mg/l schwanken kann. Die Polyphenole sind der Maßstab bzw. Indikator für die Qualität von Olivenöl schlechthin und sollten bei allen Qualitäts-Olivenölen angeführt werden und wurden immer wieder von Fachgremien von der EU gefordert! Leider werden die Polyphenole derzeit von fast keinem Produzenten angeführt.

Weitere Inhaltsstoffe

Weiterhin enthält Olivenöl viel Vitamin E und Omega-9 Fettsäuren für einen guten Kreislauf, Cholesterin senkende Sterole, Gefäß schützende Polyphenole, Herz schützendes Squalen, Herz verstärkendes Co-Q10, vitalisierendes Chlorophyll und Lezithin für gute kognitive Funktionen.

Schreiben Sie den ersten Kommentar

Olivenöl

Mediterrane Kost ist gut für das Herz. Olivenöl ist neben Rotwein ein Grundpfeiler dieser Ernährung. Die im Olivenöl reichlich enthaltenen einfach ungesättigten Fettsäuren wirken sich positiv auf die Blutfettwerte aus. Dies geschieht im Zusammenspiel mit anderen wichtigen Inhaltsstoffen. Deshalb ist es wichtig Olivenöl von bester Qualität zu genießen.

Die Olivenöle bei BestVita entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen und tragen die echte Bezeichnung „Natives Olivenöl Extra“. Alle Olivenöle haben überdurchschnittliche Analysewerte und werden ausschließlich durch mechanische erste kalte Pressung bei maximal 27°C gewonnen. Viele der Öle haben internationale Preise gewonnen. Die Olivenöle haben einen hervorragendem Geschmack, beste Analysewerte und einem Höchstgehalt an gesundheitsfördernden Stoffen für eine gesunde Ernährung. Angaben über die Herkunft und den Produzenten, Olivensorte, Jahrgang, analytische Werte wie Säure, Polyphenole, Vitamin E und Peroxyde, etc. sind selbstverständlich.

Olivenöl gilt heute als das am meisten gefälschte Lebensmittel in der Europäischen Union! Nach der EU-Verordnung dürften maximal 5% des im Verkehr befindlichen Olivenöls von der Qualitätsstufe „Natives Olivenöl Extra“ sein. Die Situation in den Regalen der Supermärkte/ Discounter zeigt jedoch ein komplett anderes Bild, nämlich einen Anteil von 5% an Ölen, die nicht der höchsten Qualitätsstufe entsprechen und 95 % Olivenöle, die als „Natives Olivenöl Extra“ deklariert werden ohne dies mit den dafür nötigen Analysewerten nachweisen zu können.

Schreiben Sie den ersten Kommentar

Weitere, interessante Info’s zu Matcha gibt es auf der neuen Infoseite:

www.matcha-grüntee.de

Schreiben Sie den ersten Kommentar

Dem Granatapfel werden wundersame Wirkungen nachgesagt. So soll er Prostata- und Brustkrebs bremsen, Herz-Kreislauf-Beschwerden lindern, den Blutdruck senken und sogar anti-entzündlich wirken. Es gibt sogar wissenschaftliche Studien, die diese Heilwirkungen bestätigen.

Prostatakrebs-Patienten können offenbar ihren PSA-Wert wesentlich länger stabil halten, wenn sie täglich ein Glas Granatapfelsaft trinken. In einer US-Studie verlängerte das Getränk den Zeitraum, in dem sich der Wert des Prostata-spezifischen Antigens (PSA) verdoppelte, um 39 Monate auf die vierfache Zeit.

Der PSA-Wert gilt als der wichtigste Verlaufsindikator bei Prostatakrebs. Je langsamer der PSA-Wert steigt, desto besser die Prognose und Lebenserwartung. Alle Patienten der Studie hatten trotz vorheriger Operation oder Bestrahlung wieder steigende PSA-Werte, was ein Fortschreiten der Krankheit bedeutet. Während vor dem Verzehr des Granatapfelsaftes die durchschnittliche Verdoppelungszeit des PSA-Wertes bei etwa 15 Monaten lag, verlängerte der tägliche Konsum von einem Glas Granatapfelsaft die Spanne auf 54 Monate, berichtete im Juli 2006 das Team um Allan Pantuck von der University of California in Los Angeles im Journal „Clinical Cancer Research“.

Dies sei zwar keine Heilung, der Saft habe aber offenbar großen Einfluss auf das Tumorwachstum, betont Studienleiter Pantuck. Ähnliche Effekte konnten bereits in zahlreichen früheren Studien nachgewiesen werden, doch dies war die erste Phase-II-Studie, die die krebshemmende Wirkung sehr eindrucksvoll an Krebskranken aufzeigte. Das Getränk schlug bei über 80 Prozent der 48 Teilnehmer an.

Im Rahmen eines größeren Forschungsprojekts (Kim, Lansky und Kollegen, 2002) zeigte sich, dass die die Polyphenole des Granatapfels auch eine antiöstrogene Wirkung haben. Dieser Effekt war am deutlichsten in seiner fermentierten Form. Und es zeigte sich auch, dass der Granatapfel in der Lage ist, das Schlüsselenzym Aromatase zu blockieren und so die Östrogensynthese im Fettgewebe zu senken. Neben der antioxidativen Wirkung der Polyphenole waren es die antiöstrogene Wirkung, die sich so wirkungsvoll gegen Brustkrebs erwies. Der Granatapfel wirkt sowohl als schwaches pflanzliches Östrogen und lindert dadurch Wechseljahresbeschwerden als auch antiöstrogen und schützt so vor Brustkrebs.

Zum Granatapfel sollen in den letzten Jahren über 150 positive wissenschaftliche Studien in anerkannten Fachzeitschriften veröffentlicht worden sein. Danach bekämpft der Granatapfelsaft Herz-Kreislauf-Erkrankungen und senkt den Blutdruck. In einer kontrollierten Doppel-Blind Studie an 45 Teilnehmern mit Koronarer Herzkrankheit konnte z. B. bereits nach 3 Monaten eine um 17 Prozent verbesserte Durchblutung des Herzmuskels festgestellt werden. Die Zahl der Angina-Pectoris-Anfälle halbierte sich.

Der Saft soll auch anti-entzündlich wirken, was insbesondere Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern kann. Er kann wirkungsvoll die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen und – wenn die Mutter in der Schwangerschaft Granatapfelsaft trinkt – schützt er Neugeborene vor Gehirnschäden.

Schreiben Sie den ersten Kommentar
Der Granatapfel ist eine der ältesten Kultur- und Gesundheitsfrüchte der Menschheit. Von der Antike bis ins Mittelalter war er Symbol der Unsterblichkeit und Fruchtbarkeit und galt in vielen Kulturen als heilig. Der Paradiesapfel – wie er im Altdeutschen heißt – soll schon als Baum des Lebens im Paradies gestanden sein.

Zu kaum einer anderen Frucht sind in den letzten Jahren mehr positive wissenschaftliche Untersuchungen veröffentlicht worden.
Granatäpfel zeichnen sich durch einen hohen Gehalt bioaktiver Inhaltsstoffe aus. Der Granatapfel enthält größere Mengen Flavonoide wie Anthocyane und Quercetin, Polyphenole vor allem Ellagitannine wie Punicalagin sowie Phenolsäuren wie Ellagsäure und Gallussäure mit wichtigen Funktionen für die Zellregulation. Er ist reich an Kalium und enthält unter anderem Vitamin C, Calcium und Eisen.
Schreiben Sie den ersten Kommentar