Was bitte ist denn das?
Paleo Ernährung oder auch Steinzeiternährung genannt.

Und was genau steckt dahinter?

Eigentlich fing alles damit an, dass ich ein etwas gesünderes Büroessen einführen wollte. Dabei kam ich auf die Idee des Omlettes to go. Und da ich ja eine nette Kollegin bin und für die anderen mitkochen wollte, sollten das auch noch schön aussehen, wenn wir das Omlette dann teilen. Was liegt da also näher als kleine Omlettes to go in einer Muffinform zu machen. Da sieht nett aus man kann es gut teilen. Aus der Idee des gesunden Büroessens und der Rezeptsuche im Internet entstand dann aber die Idee, dem Körper mal etwas wirklich gutes zu tun. Also so was wirklich Gutes! Ich wollte gerne den Zucker weglassen und basisch sollte es auch sein, natürlich kein Alkohol. Nach längerer Recherche stieß ich auf die PALEO Ernährung! Huch. Was genau steckt hier dahinter? Eigentlich ist das Ernährungsprinzip Paleo ganz einfach:

Keine Zucker, kein Alkohol, keine Milchprodukte, kein Getreide, keine Hülsenfrüchte.
Hm. Ok. Ich persönlich finde, dass klingt erstmal unerreichbar.

Mein geliebtes Glas Tannatwein, mein morgendlicher Kaffee mit einem Schuss Milch, keine Nudeln, kein Brot und auch nicht mein heiß geliebter Gin Tonic? Puh. Das klingt hart. Aber machbar!
Also war mein Vorschlag im Büroteam: lasst uns eine 30-Tage-Challenge daraus machen! 30 Tage halten wir das durch und wir tun unserem Körper etwas Gutes. Wir werden wieder basisch, falls wir etwas sauer waren, wir entgiften, wir werden fitter, weil Milch und Getreide uns lähmt, wir nehmen durch die gute Ernährung unheimlich viele Vitamine zu uns und ja, unserer Leber tut der kleine Alkoholentzug natürlich auch gut. 😉

Ach ja, nice to have, ein paar unnötige Kilo verliert man dabei natürlich auch.

Ich bin zwar noch ein ganz klein bisschen in der Überlegungsphase. Aber so eine 30 Tage Challenge wird doch zu schaffen sein, oder?

Vielleicht habt Ihr ja Lust und macht mit,

Eure Katja + Team

 

Schreiben Sie den ersten Kommentar

Nudelpfanne…

….denn manchmal braucht man einfach einen Teller voll Pasta! Mmmhhh….

Wir nehmen Kamut-Nudeln, die neben einem hohen Eiweißgehalt auch Phenole und Carotinoide mit antioxidativer Wirkung zu bieten haben!
Dazu einfach Gemüse! Mehr brauchts nicht!

Wir nehmen Brokkoli, Lauch und rote Paprika. Die Brokkoliröschen kommen einfach in den letzten 4 Minuten Kochzeit mit ins Nudelwasser.
Den Lauch und die Paprika in Stücke schneiden und in bestem Olivenöl in einer Pfanne andünsten. Ein wenig Nudelwasser zum Gemüse geben und etwas Gemüsebrühenpulver hinzu.
Die Nudeln mit dem Brokkoli nach Ende der Kochzeit abgießen und zu den Gemüsestückchen in die Pfanne geben. Wir geben kleingehackte Petersilie dazu – sie verleiht ein herrlich frisches Aroma. Alles gut vermischen.

Parmesanhobel, frisch gemahlenen, schwarzen Pfeffer und noch einen kleinen Schuss Olivenöl über die Nudeln geben! Dazu lassen wir uns einen Wildkräutersalat schmecken!

 

…weil Nudeln einfach glücklich machen. 😊

 

Buon appetito!!!

 

Schreiben Sie den ersten Kommentar

Goldene Milch

Und das brauchst Du:

250 ml Milch
1 TL Kurkuma
1 Prisa schwarzen Pfeffer
1 TL gemahlene Mandeln

Nach Abkühlung, wer mag, mit etwas Honig süßen und jetzt genießen. 😋

Goldene Milch

Kurkuma (curcuma longa) lässt den überlasteten Körper auf sechsfache Weise gesunden. Es enthält als wirksamen Bestandteil Kurkumin und ist eine der bedeutendsten Heilpflanzen. Erfolgreich eingesetzt wird es bei den verschiedensten Erkrankungen, von Alzheimer bis hin zu Krebs.

Die Goldene Milch wird als besonders heilendes und reinigendes Getränk geschätzt und ist besonders entzündungshemmend.

 

Und einen besonderen BestVita-Tipp gibt es natürlich auch noch: Es gibt wissenschaftliche Erkenntnisse das Kurkuma in Grünem Tee die Wirkung des Grünen Tees verdoppelt! Wenn Du demnächst also Deinen Grünen Tee genießt, dann einfach noch einen Löffel Kurkuma hinzu. Dies gilt übrigens auch für Zitronensaft, bzw. Vitamin C in Grünem Tee!
Und wirklich guten, japanischen Grüntee aus Kagoshima, ganz im Süden Japans erhältst Du natürlich bei uns.

 

Schreiben Sie den ersten Kommentar

Frankfurter „Grie Soß“ (auf hochdeutsch: Grüne Soße 🙂 )

… weil das BestVita-Lager nur 15 km nördlich von Frankfurt/Main liegt
… weil die Kräuter-Saison bald startet
… weil es gesund ist

… weil es einfach hervorragend schmeckt

Ihr benötigt
300 g gemischte Kräuter (Originalzusammensetzung: Petersilie, Schnittlauch, Kresse, Kerbel, Sauerampfer, Pimpinelle, Borretsch)
200 g Sauerrahm, 10% Fett
300 g Naturjoghurt, wenig Fettgehalt
1 Prise Zucker
etwas Senf
Salz & Pfeffer
etwas Zitronensaft
 
Die frischen Kräuter waschen und die groben Stiele entfernen.
Gemeinsam mit den anderen Zutaten im Küchenmixer fein mixen.
 
Dazu reicht man Salzkartoffeln und hart gekockte Eier – das sind die klassischen Beilagen.
Die Soße schmeckt auch wunderbar zu Fisch oder Tafelspitz.
 
Wir haben fettarme Milchprodukte gewählt, damit unsere „Grie Soß“ keine Kalorienbombe ist.

Guten Appetit und natürlich ein schönes Osterfest wünscht Euch das BestVita-Team Katja, Irina, Saskia, Steffi und Caro!

Und übrigens: Ein gedrucktes Rezept der Frankfurter Variante erschien zum ersten Mal 1860 im Praktischen Frankfurter Kochbuch von Wilhelmine Rührig. Eine mittelhessische Variante wird bereits im Hessischen Kochbuch beschrieben, das 1840 in Marburg erschien.

 

 

Schreiben Sie den ersten Kommentar

 

Selbstgepresste Gemüsesäfte schmecken nicht nur lecker, sondern versorgen uns mit wertvollen Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen, sekundären Pflanzenstoffen.

Lasst einfach auf dem Wochenmarkt etwas mehr Gemüse (wichtig: grünes Blattgemüse wegen Chlorophyll!) in Euren Einkaufskorb hüpfen!

Ab damit in den Mixer oder besser noch Entsafter. Viel mehr Power geht kaum! Wer keinen Entsafter hat… vielleicht steht bei Mutti oder der Oma noch ein Exemplar, der gerne wieder benutzt werden möchte 😉
Nach dem Pressen direkt genießen – getreu der Idee von Hippokrates: „Lass die Nahrung deine Medizin sein und die Medizin deine Nahrung.“

Unser Saft-Favorit: Spinat, Rote Beete, Karotten, Äpfel & Ingwer

 

Schreiben Sie den ersten Kommentar

 

Heute gibts mal wieder ein Spitzkohl-Rezept!

Der Vormittag voll mit Terminen und trotzdem was Wertvolles auf den Tisch?! Im Gemüsefach entdecke ich einen Spitzkohl… mmhhh, und jetzt?! Außer Vorräte im Schrank nichts zu finden!

Ich dünste kurz in etwas Öl eine kleingewürfelte rote Zwiebeln an und gebe den in Streifen geschnittenen Spitzkohl in den Topf. Etwas Wasser sowie Gemüsebrühe-Pulver hinzu und leicht köcheln lassen. Den Kohl würze ich mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und ein perfektes Geschmacksaroma gibt ein gute Prise Curry. Etwas Sahne, kurz weiterköcheln. Fertig!

Passend zum Curry-Spitzkohl bereite ich Couscous zu. Couscous mit kochend heißem Wasser übergießen und ziehen lassen. Er lässt sich x-beliebig variieren. Heute gebe ich Rosinen und einen in kleine Würfelchen geschnitten Apfel hinzu. Im Gemüsefach finde ich noch eine halbe Stange Lauch, Petersilie und Minze. Alles kleinschneiden bzw. -hacken und zum Couscous geben. Das gibt eine herrliche Frische. Etwas Olivenöl und als Abrundung und passend zum Curry im Spitzkohlgemüse eine Prise des orientalischen Gewürzes Raz el Hanout. Gerne mag ich den Couscous zum Mittag lauwarm – also einfach auf kleiner Flamme erwärmen. Den Rest genieße ich dann am Abend kalt als Salat mit einem zusätzlichen Schuss bestem Olivenöl.

Voilà! ☺️

Lasst es Euch schmecken!
Eure Caro vom BestVita-Team

 

 

 

Schreiben Sie den ersten Kommentar

 

…denn Lauch gibts auf dem Markt tatsächlich aus dem Freiland! Wenn das kein Grund ist 🙂

 

Zutaten:

2 dickere Stangen Lauch
3 EL Rosinen
etwas Apfelsaft
2 Eier
1 Becher Sahne
60 g Cashewkerne

 

 

Die Lauchstangen putzen (das Wurzelende sowie das welke Grün abschneiden), aufschlitzen und gut waschen, in ca. 10 cm lange Stücke schneiden.
Die Lauchstücke 3 Minuten in Salzwasser köcheln, gut abtropfen lassen.
Rosinen in Apfelsaft einweichen. Die Eier mit der Sahne verquirlen. Mit frisch geriebenem Muskatnuss, Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen.
Die Lauchstücke in eine Auflaufform legen, mit der Eiersahne übergießen und 20 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad backen.
In der Zwischenzeit die Cashewkerne grob hacken, ohne Fett in einer Pfanne rösten bis sie duften. 1 EL Butter in den Kernen schmelzen und 1 TL Currypulver einrühren. Die Rosinen mit dem Apfelsaft dazu, verrühren und einköcheln lassen. Nach der Backzeit über den Lauch geben, mit ein paar Butterflöckchen belegen und 5 Minuten weiterbacken.

Dazu gibt es ganz einfach Salzkartoffeln oder geröstetes Roggenbrot.

 

So schmeckt ein Markteinkauf einfach wunderbar!

Guten Appetit!

 

 

Schreiben Sie den ersten Kommentar

 

HÜLSENFRÜCHTE brauchen wir! Frischer, gesunder Linsensalat

Er geht schnell, schmeckt sehr lecker und mal anders, außerdem perfekt für die Eiweißversorgung.
Übrigens ein „gern gesehener Gast“ an fröhlichen BestVita-Ideen-Abenden bei uns 5 😉

200 g Beluga-Linsen, die man in 20 Minuten ohne Salz kocht, abschrecken und kalt werden lassen.

1/2 rote Paprika
1/2 gelbe Paprika
2 Möhren
1/2 Zucchini
2 Lauchzwiebeln
4 Gewürzgurken
1 Bund glatte Petersilie

Alles mit der Küchenmaschine zerkleinern.

Dazu ein Dressing aus Olivenöl, Balsamicoessig, Dijonsenf, Salz & Pfeffer

Guten Appetit!

Bei so einem leckeren, kalten Salat bietet sich übrigens unbedingt ein gesundes Olivenöl an!

 

 

Schreiben Sie den ersten Kommentar

 

Gemüse-Bowl – Schnelles, leckeres Gericht! Perfekt für das Abendessen – Eiweiß anstatt Kohlenhydrate

Nach Suppenküchen und co sind die Bowl-Restaurants auf dem Vormarsch einen neuen Trend zu setzten. Und damit gibt es auch direkt im neuen Jahr ein leckeres, super schnelles & einfaches Rezept.

Eine rote Zwiebel, eine Knobizehe und ein Stück Ingwer kleinhacken und in Olivenöl andünsten. Dazu kommt eine in Stücke geschnittene gelbe Paprika.
Je eine Dose Kidneybohnen und Mais hinzufügen und mit Pfeffer, Salz & Thymian würzen.

Wer mag, lässt ein wenig Schafskäse im Gemüse leicht schmelzen.

Jetzt noch einen Schuss Olivenöl dazu – fertig!

Entweder vegan oder mit Schafskäse, aber auf jeden Fall ein leckeres Essen. Guten Appetit!

 

Schreiben Sie den ersten Kommentar

 

Vegan! Wärmend! Scharf! Gesund!

Man braucht für 4 Portionen:

200 g Süßkartoffeln
200 g Steckrüben
Ingwer (ein daumengroßes Stück)
2 Sternanis
500 ml Gemüsebrühe
400 ml Kokosmilch
80 g Lauch
50 g Shiitake-Pilze
100 g Zuckerschoten
Sesam
Limetten


 

 

 

 

 

 

 

 

Los gehts:

Kartoffeln und Steckrüben werden geschält und in Würfel geschnitten. Der Ingwer wird kleingehackt.
Öl in einem Topf erhitzen und das Kleingeschnittene sowie Sternanis (gibt ein tolles Aroma) dünsten. Mit Salz, 1 TL Zucker, 1 TL Curry und Chili nach Geschmack würzen. Brühe und Kokosmilch dazugeben und 15 min. köcheln lassen.

In der Zwischenzeit den Lauch putzen, abspülen und in dünne Ringe schneiden. Die Stiele von den Pilzen entfernen und die Kappen in Scheiben schnibbeln.
Die Zuckerschoten wollen geputzt, abgespült und längs in dünne Streifen geschnitten werden.

Porree, Pilze, Zuckerschoten nach 15 min. zu der Suppe geben und weitere 5 min. kochen.

Wer mag würzt mit Limettensaft und streut Sesam in die Suppe.

Herrlich wärmend – mit Pfiff!
…und wann benutzt man schon mal Steckrüben…

Die Steckrübe ist das „Gemüse des Jahres“ für 2017 und 2018. Der „Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt“ hat dieses mild-süßliche Wintergemüse zur Liste der gefährdeten Kulturpflanzen hinzugefügt, um auf den rückgängigen Anbau dieses traditionell gezüchteten Raps-Kohls aufmerksam zu machen. (Quelle Wikipedia) Na wenn das kein Grund ist. 😉

 

 

Schreiben Sie den ersten Kommentar