Lecker und gesund ist dieses Rezept für einen Thailändischen Rindfleischsalat. Viel Spaß beim zubereiten!

Was wird an Zutaten benötigt?

350-400g Rumpsteak (es ist dann etwa 4cm dick), ein paar Cocktailtomaten, 1 rote Zwiebel, eine halbe Gurke, 8 Thai-Schalotten, 2 Frühlingszwiebeln, 2 Limetten, 6 EL Fischsauce, 2 EL Austernsauce, 1 Knoblauchzehe, 2 Chilischoten, frischer Koriander (etwa 3 EL), frische Minze (etwa 1 EL), ein Eisbergsalat, 2-3 EL Palmzucker

Und wie wird’s gemacht?

Mit einigen geputzten Blättern des Eisbergsalats ein dünnes Bett auf zwei bis drei Tellern vorbereiten und diese zur Seite stellen.

Die Limetten ausdrücken (sollte etwa 12 EL ergeben) und mit der Fisch- und der Austernsauce mischen. Nun den Palmzucker (vorher in etwas Wasser auflösen) einrühren und die fein gehackten Chilischoten und die fein gehackte Knoblauchzehe unterrühren. Bei Bedarf noch etwas Chilipulver dazu geben bis es einen salzig-süßen Geschmack hat. Zu guter letzt noch mit den fein gehackten frischen Kräutern (Koriander und Minze) verrühren.

Das Rumpsteak säubern, Öl in der Pfanne stark erhitzen und das Steak in der Pfanne circa 2 1/2 – 3 Minuten anbraten. Dann wenden und von der anderen Seite für die gleiche Zeit anbraten. Den Backofen auf 80 Grad vorheizen und das Steak nach dem braten in Alufolie einpacken und für ungefähr 15 Minuten in den Ofen legen.

Während das Steak im Ofen ruht, die Cocktailtomaten halbieren, ca. 10 Stück, die Zwiebel und Thai-Schalotten sowie die Frühlingszwiebel schneiden. Die Gurke schälen, halbieren, die Kerne entfernen und in dünne Scheiben schneiden.

Nun das Fleisch sehr fein, in sehr dünne Scheiben schneiden und mit dem frischen Gemüse und der Hälfte des Dressings mischen. Die Mischung nun auf die bereits vorbereiteten, mit Salat bestückten Teller geben, das restliche Dressing darüber geben und lauwarm genießen.

Guten Appetit!

Thailändischer Rindfleischsalat

 

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Zwiebeln gehören zu den gesündesten Lebensmitteln der Welt. Die enthaltenen Polyphenole, die Vitamine und die gesunden Schwefelverbindungen sind inzwischen sehr bekannt und lassen die Zwiebel zu den alt bewährten Heilmitteln zählen. Aber es geht noch einen kleinen Schritt gesünder: die rote Zwiebel!

Die rote Zwiebel ist zwar etwas milder im Geschmack als die gelbe Zwiebel, kann aber problemlos überall statt der gelben Zwiebel eingesetzt werden. Und abgesehen von dem optischen Highlight in manchen Gerichten, hat man auch einen gesunden Mehrwert ereicht. Dir rote Zwiebel enthält circa zweimal so viele Antioxidantien wie andere Zwiebelsorten und die sogenannten Anthocyane, die auch für die rote Farbe zuständig sind, sind herausragende Polyphenole, die ebenfalls in anderen Zwiebelsorten nicht enthalten sind. Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, die zu den kraftvollsten Antioxidantien gehören. Sie kommen z.B. in der Schale von blauen Beeren vor und schützen unsere Zellen. Auch dem aufhalten bei der Entartung von Krebszellen sagt man den Anthocyanen großen Nutzen nach. Studien haben sogar gezeigt, dass rote Zwiebeln das Risiko, an Magen- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken, senken.

Flavonoide, das Alliin, Quercetin, Vitamine, Antioxidantien und viele Polyphenole, die rote Zwiebel ist ein wahres „Super“-Gemüse und sollte am Besten bei jedem von uns auf den Speiseplan gesetzt werden.

Viel Spaß!

Rote Zwiebel

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Der derzeitige WetHühnersuppeterwechsel führt derzeit zu vielen, vielen Erkältungen. Ein alt bewährtes Hausmittel ist immernoch die Hühnersuppe. Sie ist nicht nur zur Bekämpfung der Erkältung gut, sondern hat noch viele weitere gesunde Eigenschaften und findet deshalb gerne einmal wöchentlich einen festen Platz im Speiseplan. Noch dazu ist sie ruck zuck gemacht. Eine der positiven Eigenschaften ist z.B., dass im Körper ganz bestimmte weiße Blutkörperchen, die so genannten Neutrophilen, die für Entzündungsprozesse mitverantwortlich sind, in ihrer Bewegung blockiert werden. Neutrophile werden bei Virusinfektionen in großen Mengen freigesetzt. Sie lösen Entzündungen und Schwellungen der Schleimhäute in den oberen Atemwegen aus. Außerdem wirkt sich das in der Hühnerbrust enthaltene Carnosin positiv auf unsere Immunabwehr aus. Dadurch können Krankheitserreger besser abgewehrt und bekämpft werden.

Und jetzt brauchen wir noch ein gutes Rezept:

Ganz wichtig: 1 küchenfertiges Suppenhuhn, kein Hähnchen! Oder, je nach Größe 1/2 Suppenhuhn
1 Bund Suppengemüse (Knollensellerie, Karotten, Lauch), Zwiebel, Salz, Pfeffer, 1 Stück Ingwer, 2 Gewürznelken, 1 Lorbeerblatt, 1 Bund Petersilie

Das Suppenhuhn kalt abwaschen und in einem Topf mit Wasser bedecken, 1 TL Salz hinzufügen und zum kochen bringen.
Nun die restlichen, klein geschnittenen Zutaten hinzugeben und 1 1/2-2h köcheln lassen. Die Petersilie klein gehackt ca. 1/2 Stunde vor Ende der Kochzeit dazu geben und mit köcheln.

Die Brühe dann durch ein Sieb gießen, eventuell Fett abschöpfen und die Brühe mit Salz abschmecken. Das Fleich kann vom Knochen gelöst werden und wieder zur Brühe dazu gereicht werden. Je nach Geschmack noch mal etwas Petersilie dazu und eventuell Suppennudeln.Wer möchte, kann selbstverständlich auch das Gemüse drin lassen.

Guten Appetit, damit tun Sie Ihrem Körper etwas wirklich Gutes!

 

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Im Herbst sollten wir unser Immunsystem für die Winterzeit aufbauen. Und was passt da besser als ein gesunder Rohkostsalat mit dem sehr vitalstoffreichen Brokkoli, einer Vitamin C-reichen Paprika, dem ‚one apple a day keeps the doctor away‘ Apfel sowie gesundem Honig und Senf. Deshalb gibt es heute wieder ein leckeres Rezept!

Wir brauchen: 1 Brokkoli in Röschen, 1 rote Paprika, 1 großer Apfel, 25g Olivenöl, 15g weißer Balsamico oder (Weißwein)essig, 1 TL Honig (am Besten Manukahonig), 1 1/2 TL Senf, Salz und Pfeffer, optional 30g Pinienkerne oder Sonnenblumenkern

Nun einfach alle Zutaten in den Mixer, ordentlich mixen und genießen. Schmeckt sehr lecker und ist durch und durch gesund. Guten Appetit!

Salat_II

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Der Kürbis ist in der Tat ein Multitalent und zu vielem einzusetzen. Aber am einfachsten und bekanntesten ist sicherlich die Kürbissuppe!

Aber bevor wir zum Rezept kommen, was macht den Kürbis eigentlich so gesund?

Kürbis leitet Giftstoffe aus, gleicht den Blutzuckerspiegel aus, ist ein wichtiger Lieferant für Vitamine wie Beta-Carotin als Vorstufe vom Vitamin A, für Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Kalzium und Eisen und sättigende Ballaststoffe. Beta-Carotin kann außerdem potentielle Krebszellen neutralisieren und durch die natürliche Alterung geschädigte Hautzellen regenerieren. Durch seine immunstärkende Wirkung verringert das Antioxidans zugleich das Risiko für chronische Erkrankungen.

Und das war sogar nur ein kleiner Teil der vielen gesunden Punkte! Aber nun zum Rezept:

1 kg Hokkaido, 2 Zwiebeln, 3 Kartoffeln, 1 Stück Ingwer, 2 Karotten, 30 g Butter, 1 1/4 Liter Wasser, 100 ml Sahne (optional), Salz, Pfeffer, Zucker, Muskat, frische Petersilie

Den Kürbis teilen, Kerne entfernen und in Stücke schneiden (beim Hokkaido-Kürbis kann die Schale mit verarbeitet werden). Zwiebeln, Kartoffeln und Karotten schälen und würfeln. Auch das ca. Daumengroße Stück Ingwer schälen.

Die Zwiebeln in der Butter andünsten, dann das weitere Gemüse dazugeben und mit dünsten. Das Wasser dazugeben und alles etwa 20 Minuten garen. Mit einem Mixstab pürieren und nach Bedarf mit den Gewürzen abschmecken. Wer möchte zum Schluss die Sahne unterrühren und die Petersilie darüber streuen.

Guten Appetit! 🙂soup

 

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Bei den sommerlicTomatensalathen Temperaturen wünschen wir uns was frisches zu essen und genießen heute einen gesunden Tomatensalat. Mmhhh…

Unser Rezept für Euch: 5 Tomaten, 1 kleine Zwiebel, 1 EL Balsamico, 5 EL Olivenöl, 1 TL Honig, Salz, Pfeffer und ein paar Blätter Basilikum.
Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Olivenöl schützt sowieso bewiesenermassen die Gesundheit. Forscher entdecken im Öl der mediterranen Frucht immer mehr Substanzen mit teilweise überwältigenden Wirkungen, zum Beispiel bei Brustkrebs, Herzerkrankungen, Diabetes und neuerdings auch bei Depressionen. Und wenn Ihr dann noch einen Löffel des gesunden Manukahonigs dazu gebt, steht einem sommerlichen, gesunden Salat nichts mehr im Wege. Viel Spaß!

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gruener_tee

Frischer Grüntee

Die Wirkung von Grünem Tee ist mittlerweile in aller Munde. Allerdings wird inzwischen auch viel Unfug damit getrieben und daher ist es mittlerweile umso wichtiger auf die Qualität des grünen Golds zu achten, denn Grüner Tee ist nicht gleich Grüner Tee. So ist ein wichtiges Indiz die Herkunft, denn der Tee sollte ausschließlich in Japan hergestellt werden. Die Spezialisierung auf japanischen Grüntee ist einzigartig unter allen teeproduzierenden Ländern und führt dazu, dass Japan die besten und hochwertigsten Grüntees herstellt.

Im Gegensatz zu chinesischen Grüntees, welche nach dem Pflücken in Pfannen erhitzt werden, bevorzugt man in Japan die Methode der schonenden Dämpfung. Somit bleiben alle wichtigen Inhaltsstoffe erhalten. Nach dem Dämpfen werden die Blätter drei- bis viermal gerollt und danach getrocknet.

Typisch für japanische Tees ist der frische, intensive grüne Geschmack, den immer mehr Teekenner und Teeliebhaber als ursprünglichen Teegeschmack kennen und schätzen gelernt haben. Ein wesentlicher Inhaltsstoff des Tees ist übrigens Catechin. Die wichtigsten Vertreter sind Epicatechin (EC), Epicatechingallat (ECG), Epigallocatechin (EGC) und Epigallocatechingallat (EGCG). Die meisten gesundheitsfördernden Wirkungen des Grüntees werden den Catechinen zugeschrieben. Allerdings sind die Catechine auch die Stoffe, die dem Tee den bitteren Geschmack verleihen. EGCG ist die am meisten untersuchte Polyphenol-Komponente im grünen Tee und außerdem auch die aktivste.

Andere Inhaltsstoffe sind Vitamin C, Vitamin A, Vitamin B, B2, Calcium, Kalium, Phosphorsäure, Magnesium, Kupfer, Zink, Nickel, Carotine und Fluor.
Mit dem Produzenten Keiko bieten wir ihnen die beste und höchste Bio Tee Qualität. Damit können Sie sich darauf verlassen Ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun und gesund abzunehmen. Viel Erfolg!

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Kurkuma (curcuma longa) lässt den überlasteten Körper auf sechsfache Weise gesunden. Es enthält als wirksamen Bestandteil Kurkumin und ist einer der bedeutendsten Heilpflanzen. Erfolgreich eingesetzt wird es bei den verschiedensten Erkrankungen, von Alzheimer bis hin zu Krebs.

Einen interessanten Artikel dazu finden Sie hier.

Und einen besonderen BestVita-Tipp gibt es natürlich auch noch: Es gibt wissenschaftliche Erkenntnisse das Kurkuma in Grünem Tee die Wirkung des Grünen Tees verdoppelt! Wenn Sie demnächst also Ihren Grünen Tee genießen, dann einfach noch einen Löffel Kurkuma hinzu. Dies gilt übrigens auch für Zitronensaft, bzw. Vitamin C in Grünem Tee!
Und wirklich guten, japanischen Grüntee aus Kagoshima, ganz im Süden Japans erhalten Sie natürlich bei uns.

 

 

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Wenn man sich über etwas sehr freut, dann sollte man darüber doch auch mal berichten. Deshalb berichte ich über unseren neuen Glücksherbie. In unserem Fall ein Knautschkissen. So schön!

Handgenähte Babyartikel, die von einer Mami mit ganz viel Liebe  für alle kleinen Glückskinder gemacht werden.
Und die Bandbreite ist groß und reicht über zuckersüße Mützen, bis zu Dreieckstüchern, Schnullerbändern, Nackenhörnchen usw.
Ein Blick in den Shop lohnt sich! www.gluecksherbie.de

Individuelle Wünsche werden von ihr auch gerne entgegen genommen. Deshalb habe ich mir noch eine U-Heft-Hülle bestellt. 😉
Das ist doch wirklich mal ein tolles Geschenk. Danke an Glücksherbie!

 

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Gerade ist die richtige Jahreszeit für Sellerie. Da kommt doch die Frage auf was man daraus alles machen kann, denn gesund ist es alle mal. Sellerieschnitzel ist auf jeden Fall mal etwas anderes! Sellerie regt nämlich die Reinigung und Entschlackung über die Nieren (diuretische Wirkung) an, entlastet das Lymphsystem, harmonisiert das Drüsensystem. Er fördert die Sekretion der Verdauungsdrüsen und den Gallenfluss. Sellerie hat eine hervorragende basische sowie entspannende Wirkung auf die Muskulatur im Magen-, Darm- und Beckenbereich über die in ihm enthaltenen ätherischen Öle. Frauen mit Menstruationsbeschwerden schildern eine Besserung durch den Verzehr von Sellerie. Er wirkt deshalb unterstützend gegen Bluthochdruck und Ödeme. Des Weiteren fördert er den Entschlackungs- und Heilungsprozess bei Rheuma, Gicht, Arthritis und Übergewicht.

Das sind auf jeden Fall Gründe genug um Sellerie zu kochen.

Rezept Sellerieschnitzel

1 Sellerieknolle waschen, schälen, in dicke Scheiben schneiden, in Zitronenwasser weich kochen und abtrocknen. Dann die Scheiben wie ein Schnitzel panieren. Erst im Vollkornmehl, dann im Ei und anschließend in Semmelbrösel. Nun schauen das die Panade guzt haftet und von jeder Seite ca. 5 Minuten goldbraun braten.

Dazu passt ein leckerer Salat!

 

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